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Nicole-Janine Kowalewski

  • Quereinstieg aus der Gastronomie in die Altenpflege
  • Im 2. Ausbildungsjahr – kein Tag des Zweifelns
  • „Ein Mensch, der mit dem Herzen sieht, schenkt Lebensmut“

Nicole-Janine Kowalewski

Weit mehr als 12 Jahre arbeitete Nicole-Janine in der Gastronomie, was ihr auch immer viel Freude bereitete. Jedoch fehlte eine bestimmte Facette in ihrem Arbeitsalltag. So wuchs der Wunsch, in der Pflege tätig zu sein, bis Nicole-Janine schließlich eine Ausbildung in der Altenpflege begann. Nun kann sie nicht nur mit Menschen arbeiten, sondern diese auch fördern und aktiv dazu beitragen, deren Lebenssituationen zu verbessern.

Menschen, die mit dem Herzen sehen, sehen das Leben positiver

Die Ausbildung zu beginnen war eine der besten Entscheidungen, die ich jemals in meinem Leben getroffen habe. Derzeit bin ich im zweiten Ausbildungsjahr. Seit dem Beginn der Ausbildung habe ich nicht eine Minute gezweifelt, eventuell den falschen Weg eingeschlagen zu haben.

Augen können getäuscht werden, dass Herz aber nicht

Das Pflegewohnzentrum war dabei meine erste Wahl. Ich sagte mir: Entweder hier oder nirgends! Meine beste Freundin arbeitet schon seit fast 15 Jahren hier im Unternehmen. Durch sie habe ich mich hier auch vorgestellt. Ich fühle mich im Pflegewohnzentrum gut aufgehoben, an die Aufgaben einer Altenpflegerin bestens herangeführt und jederzeit gut betreut.

Schenke jedem Tag ein Lächeln und es kommt zu dir zurück

Was mir in dem Beruf der Altenpflegerin zu Gute kommt, ist mein Kommunikationstalent. Außerdem freue ich mich über die kleinen Dinge, die den Alltag erhellen. Deshalb erlebe ich jeden Tag viele schöne Dinge: Die Bewohner begegnen mir dankbar und wertschätzend. Über eine Umarmung oder ein lieb gemeintes „Danke“ freue ich mich an meisten. Und wenn ich mal einen anstrengenden Tag hatte, der mich emotional mitgenommen hat, hilft mir eine Sache besonders gut, wieder in meine Mitte zu finden: Ich verbringe Zeit in der Natur. So kann ich meine Akkus am besten aufladen.

Menschen neuen Lebensmut geben

Viele Menschen denken noch viel zu negativ, was Pflegeberufe angeht. Jeder Job ist schwer zu meistern, es gibt anstrengende Tage und nicht so anstrengende. Einem Menschen neuen Lebensmut zu geben ist einfach unbezahlbar. Man bekommt so viel Herzenswärme zurück, das ist unglaublich schön und mit Worten nur schwer zu beschreiben.

Für mich ist es eine Erfüllung, den Beruf der Altenpflegerin ausüben zu können und ich wünsche noch vielen anderen Menschen, dass sie diese Erfahrung machen können.

Was andere Mitarbeiter sagen

  • Titelbild der Seite 'Jenny Wolter'

    Jenny Wolter

    Pflege bedeutet für mich, für andere da zu sein!

    Zu wissen, dass es Menschen gibt, die mich brauchen und dafür dankbar sind. Seht mit mehr Verstand in die Welt. Wir werden alle irgendwann nicht mehr allein für uns sorgen können – und brauchen dann Hilfe.

  • Titelbild der Seite 'Diana Wegner'

    Diana Wegner

    Mit Freude und Hamonie

    Jeder Tag ist ein neuer Tag und beginnt anders als der andere. Mich treibt an, etwas Gutes zu tun und das tut meiner Seele gut. Und so kann ich meine positive Ausstrahlung auf die pflegebedürftigen Menschen übertragen.

  • Titelbild der Seite 'Marcel Gewinnus'

    Marcel Gewinnus

    Sich fürsorglich kümmern, wenn andere wegsehen.

    Urteile nicht zu schnell, jeder hat seine Geschichte. Kommunikation miteinander statt übereinander. Einander zuhören und Kritik annehmen können.

  • Titelbild der Seite 'Jan Krause'

    Jan Krause

    Es ist vielmehr das Lachen und das Danke

    Die Welt etwas besser machen und denen einen schönen Lebensabend ermöglichen, die es selbst nicht mehr können.

  • Titelbild der Seite 'Nicole-Janine Kowalewski'

    Nicole-Janine Kowalewski

    Lebensmut zu geben ist einfach unbezahlbar.

    Einem Menschen neuen Lebensmut zu geben ist einfach unbezahlbar. Man bekommt so viel Herzenswärme zurück, das ist unglaublich schön und mit Worten nur schwer zu beschreiben.

  • Titelbild der Seite 'Odette Böhme'

    Odette Böhme

    In einem tollen Team arbeiten

    Durch die Pflege habe ich erfahren, dass sich handwerkliches Geschick, Kreativität, Einfühlungsvermögen und Hingabe an die Arbeit zur Zufriedenheit mit sich selbst verbinden lassen.

  • Titelbild der Seite 'Nadine Lorenz'

    Nadine Lorenz

    Schön, wenn die Senioren lächeln

    Es ist so schön, wenn die Senioren einen schönen Tag bei uns verbringen und sie lächeln, wenn sie wieder nach Hause gebracht werden.

  • Titelbild der Seite 'Marion Petersdorf'

    Marion Petersdorf

    Der Pflegeberuf kann mit Geld gar nicht aufgewogen werden.

    Ich habe beruflich so einige Umwege hinter mir und fand nie das Richtige. Als dann meine geliebte Oma schwer krank wurde, habe ich mich bis zu ihrem Tod um sie gekümmert. In dieser intensiven Zeit entdeckte ich meine wahre Berufung.

  • Titelbild der Seite 'Sabine Giese'

    Sabine Giese

    Der Zusammenhalt im Team macht vieles einfacher.

    Meine Arbeit zeigt mir jeden Tag, wie kostbar und einmalig mein Leben ist und wie dankbar ich für dieses gute Leben sein kann.

  • Titelbild der Seite 'Katherina Wittig-Marth'

    Katherina Wittig-Marth

    Wer selbst pflegt, weiß, wie bedeutungsvoll diese Arbeit ist.

    Ich liebe meinen Beruf. Man erfährt so viele interessante Geschichten und führt innige Gespräche wie in kaum einem anderen Berufsfeld.

  • Titelbild der Seite 'Manuel Voss'

    Manuel Voss

    Mit dem Herzen zu sehen bedeutet für mich, Empathie und Verständnis aufzubringen.

    Es gibt so viele schöne Situationen im Arbeitsalltag. Wenn man bereit ist und den Sinn dafür hat, diese zu sehen und anzuerkennen, dann hat man in der Altenpflege seine wahre Berufung gefunden.

  • Titelbild der Seite 'Steffi Rackwitz'

    Steffi Rackwitz

    Ich möchte Menschen pflegen – und nicht Beine oder Krankheiten.

    Ich kenne das Pflegewohnzentrum schon seit 23 Jahren. Ich bin dort sozusagen groß geworden, habe mich mit dem Unternehmen entwickelt und bin mit ihm gemeinsam gewachsen. Das Schönste an meinem Arbeitsleben? Ich fühle mich in meiner Arbeit geschätzt.

  • Titelbild der Seite 'Lucienne Smolibowski'

    Lucienne Smolibowski

    Zusammenhalt, Vielfältigkeit, Freude

    Altenpflege ist meine Berufung! Besonders mag ich die Vielfältigkeit im Arbeitsalltag, den Humor und die Zusammenarbeit. Wir sind ein tolles Team.

  • Titelbild der Seite 'Katrin Liebenow'

    Katrin Liebenow

    Pflege bedeutet für mich Fürsorge, Respekt und Dynamik.

    Jeder Arbeitstag bringt unzählige besondere und wunderbare Erlebnisse mit sich. Ich liebe es, Menschen zum Lachen zu bringen. Und richtig gute Pflege ist ganzheitlich: Körper und Seele sind gleich wichtig.

  • Titelbild der Seite 'Michael Brantzko'

    Michael Brantzko

    Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen

    Bevor ich damals mein Studium begann, habe ich einige Jahre als Altenpfleger gearbeitet und den Job sehr gerne gemacht. Es ist ein vielseitiger Beruf. Menschen bringen Biografien mit, die manchmal schwierig sind, manchmal schön – und vor allem spannend.