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Odette Böhme

  • Seit 1988 in der Pflege
  • Jahrzehntelanger Einsatz mit stetiger Weiterbildung
  • „Pflege verbindet Handwerk, Kreativität und Mitgefühl“

Odette Böhme

Schon als Kind wurde Odette Böhme durch die Arbeit ihrer Mutter in den Pflegealltag involviert. Es machte ihr Freude, anderen Menschen zu helfen und in ihren sonst so traurigen Gesichtern ein Lächeln zu entdecken. Daher fing Odette 1988 im dritten Seniorenheim Hellersdorf (heute der Wohnpark am Cecilienplatz) als Pflegehilfskraft im besonderen Wohnbereich für chronisch psychisch Kranke an zu arbeiten.

Man setzte viel Vertrauen in mich, da mir das Wohl unserer Bewohner am Herzen lag

Im Jahr 1997 übernahm uns die Pflegewohnzentrum Kaulsdorf-Nord gGmbH aus kommunaler Hand. Da ich zu diesem Zeitpunkt alleinstehend mit Kind war, nutzte ich die Möglichkeit, in der zum Unternehmen gehörenden Tagespflege „Evergreen“ mit günstigen Arbeitszeiten meine weitere Orientierung zu suchen. Mir war es dort vergönnt, in einem tollen Team zu arbeiten. Gemeinsam haben wir vieles gemeistert und gaben stets unser Bestes für die uns Anvertrauten. Doch nach 17 Jahren wollte ich Veränderung. In dieser Zeit nutzte ich viele, viele Fort- und Weiterbildungen, die von unserem aufstrebenden Unternehmen gefördert wurden.

Mein Herz sieht Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in den Augen und Herzen derer, denen wir hilfreich in all ihren Lebenslagen zur Seite stehen

Im Jahr 2015 wechselte ich in die Tagespflege im Haus am Beerenpfuhl. Um noch besser am Wachstum des Unternehmens mitzuwirken, bewarb ich mich außerdem um die Weiterbildung zur Altenpflegerin an der Vitanas Akademie. Mit Unterstützung des Unternehmens und besonders meiner Kollegen und Kolleginnen ist es mir seit März 2017 möglich, dies nebenberuflich zu tun. Im Jahr 2020 werde ich endlich examinierte Altenpflegerin sein.

Durch die Pflege habe ich erfahren, dass sich handwerkliches Geschick, Kreativität und Einfühlungsvermögen gut verbinden lassen

Der Abschluss zur Altenpflegerin blieb mir bisher leider verwehrt. Bei meinem ersten Versuch schloss unerwartet die Schule, beim zweiten Mal gab es keine Chance auf eine nebenberufliche Ausbildung. Die rein schulische Ausbildung kam für mich jedoch nicht in Frage, denn das hätte alles verändert. Ich wollte unbedingt im alten Umfeld bleiben. Ich fühlte mich dort wohl, arbeitete mit viel Freude und Anerkennung des Teams und unserer Bewohner. Doch nun bin ich froh den Schritt nochmals gewagt zu haben.

Pflege ist und bleibt außergewöhnlich

Ursprünglich erlernte ich das Handwerk des Täschners. Ich stellte Koffer, Taschen und ähnliches aus Leder oder Kunststoff her. Doch diese Tätigkeit entsprach nicht meinen Vorstellungen, da es letztlich nur Fließbandarbeit war.

Durch die Pflege habe ich erfahren, dass sich handwerkliches Geschick, Kreativität, Einfühlungsvermögen und Hingabe an die Arbeit zur Zufriedenheit mit sich selbst verbinden lassen.

Was andere Mitarbeiter sagen

  • Titelbild der Seite 'Jenny Wolter'

    Jenny Wolter

    Pflege bedeutet für mich, für andere da zu sein!

    Zu wissen, dass es Menschen gibt, die mich brauchen und dafür dankbar sind. Seht mit mehr Verstand in die Welt. Wir werden alle irgendwann nicht mehr allein für uns sorgen können – und brauchen dann Hilfe.

  • Titelbild der Seite 'Diana Wegner'

    Diana Wegner

    Mit Freude und Hamonie

    Jeder Tag ist ein neuer Tag und beginnt anders als der andere. Mich treibt an, etwas Gutes zu tun und das tut meiner Seele gut. Und so kann ich meine positive Ausstrahlung auf die pflegebedürftigen Menschen übertragen.

  • Titelbild der Seite 'Marcel Gewinnus'

    Marcel Gewinnus

    Sich fürsorglich kümmern, wenn andere wegsehen.

    Urteile nicht zu schnell, jeder hat seine Geschichte. Kommunikation miteinander statt übereinander. Einander zuhören und Kritik annehmen können.

  • Titelbild der Seite 'Jan Krause'

    Jan Krause

    Es ist vielmehr das Lachen und das Danke

    Die Welt etwas besser machen und denen einen schönen Lebensabend ermöglichen, die es selbst nicht mehr können.

  • Titelbild der Seite 'Nicole-Janine Kowalewski'

    Nicole-Janine Kowalewski

    Lebensmut zu geben ist einfach unbezahlbar.

    Einem Menschen neuen Lebensmut zu geben ist einfach unbezahlbar. Man bekommt so viel Herzenswärme zurück, das ist unglaublich schön und mit Worten nur schwer zu beschreiben.

  • Titelbild der Seite 'Odette Böhme'

    Odette Böhme

    In einem tollen Team arbeiten

    Durch die Pflege habe ich erfahren, dass sich handwerkliches Geschick, Kreativität, Einfühlungsvermögen und Hingabe an die Arbeit zur Zufriedenheit mit sich selbst verbinden lassen.

  • Titelbild der Seite 'Nadine Lorenz'

    Nadine Lorenz

    Schön, wenn die Senioren lächeln

    Es ist so schön, wenn die Senioren einen schönen Tag bei uns verbringen und sie lächeln, wenn sie wieder nach Hause gebracht werden.

  • Titelbild der Seite 'Marion Petersdorf'

    Marion Petersdorf

    Der Pflegeberuf kann mit Geld gar nicht aufgewogen werden.

    Ich habe beruflich so einige Umwege hinter mir und fand nie das Richtige. Als dann meine geliebte Oma schwer krank wurde, habe ich mich bis zu ihrem Tod um sie gekümmert. In dieser intensiven Zeit entdeckte ich meine wahre Berufung.

  • Titelbild der Seite 'Sabine Giese'

    Sabine Giese

    Der Zusammenhalt im Team macht vieles einfacher.

    Meine Arbeit zeigt mir jeden Tag, wie kostbar und einmalig mein Leben ist und wie dankbar ich für dieses gute Leben sein kann.

  • Titelbild der Seite 'Katherina Wittig-Marth'

    Katherina Wittig-Marth

    Wer selbst pflegt, weiß, wie bedeutungsvoll diese Arbeit ist.

    Ich liebe meinen Beruf. Man erfährt so viele interessante Geschichten und führt innige Gespräche wie in kaum einem anderen Berufsfeld.

  • Titelbild der Seite 'Manuel Voss'

    Manuel Voss

    Mit dem Herzen zu sehen bedeutet für mich, Empathie und Verständnis aufzubringen.

    Es gibt so viele schöne Situationen im Arbeitsalltag. Wenn man bereit ist und den Sinn dafür hat, diese zu sehen und anzuerkennen, dann hat man in der Altenpflege seine wahre Berufung gefunden.

  • Titelbild der Seite 'Steffi Rackwitz'

    Steffi Rackwitz

    Ich möchte Menschen pflegen – und nicht Beine oder Krankheiten.

    Ich kenne das Pflegewohnzentrum schon seit 23 Jahren. Ich bin dort sozusagen groß geworden, habe mich mit dem Unternehmen entwickelt und bin mit ihm gemeinsam gewachsen. Das Schönste an meinem Arbeitsleben? Ich fühle mich in meiner Arbeit geschätzt.

  • Titelbild der Seite 'Lucienne Smolibowski'

    Lucienne Smolibowski

    Zusammenhalt, Vielfältigkeit, Freude

    Altenpflege ist meine Berufung! Besonders mag ich die Vielfältigkeit im Arbeitsalltag, den Humor und die Zusammenarbeit. Wir sind ein tolles Team.

  • Titelbild der Seite 'Katrin Liebenow'

    Katrin Liebenow

    Pflege bedeutet für mich Fürsorge, Respekt und Dynamik.

    Jeder Arbeitstag bringt unzählige besondere und wunderbare Erlebnisse mit sich. Ich liebe es, Menschen zum Lachen zu bringen. Und richtig gute Pflege ist ganzheitlich: Körper und Seele sind gleich wichtig.

  • Titelbild der Seite 'Michael Brantzko'

    Michael Brantzko

    Dankbarkeit, Nähe und Vertrauen

    Bevor ich damals mein Studium begann, habe ich einige Jahre als Altenpfleger gearbeitet und den Job sehr gerne gemacht. Es ist ein vielseitiger Beruf. Menschen bringen Biografien mit, die manchmal schwierig sind, manchmal schön – und vor allem spannend.